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+86 -13377733867Bearbeitungstechnologie für Linsengehäuse medizinisch-optischer Instrumente
Die Verarbeitungstechnologie für das Linsengehäuse medizinisch-optischer Instrumente muss Präzision, Biokompatibilität und Umweltverträglichkeit berücksichtigen. Die Kernprozesse und technischen Punkte sind wie folgt:
1. Materialauswahl und Vorbehandlung:
-- Technische Kunststoffe (wie PMMA, PC) eignen sich für Leichtbauanforderungen und müssen spritzgegossen werden, um eine hohe Lichtdurchlässigkeit und Schlagfestigkeit zu erreichen.
-- Metallische Materialien (wie Titanlegierungen, Edelstahl) werden für hochfeste Stützkomponenten verwendet und müssen CNC-bearbeitet werden, um Form- und Positionstoleranzen im Mikrometerbereich (wie etwa ±0,01 mm) sicherzustellen.
-- Vorbehandlung: Kunststoffe müssen getrocknet werden, um Blasenbildung zu vermeiden, und Metalle müssen spannungsarm geglüht werden, um spätere Verformungen zu vermeiden.
2. Formgebungsverfahren:
-- Spritzguss: Geeignet für Kunststoffgehäuse, Formdesign (wie gleichmäßige Wandstärke, Vermeidung von Bindenähten) und Prozessparameter (Temperatur, Druck) müssen optimiert werden, um die Schrumpfungsraten zu kontrollieren.
- CNC-Bearbeitung: Wird für Metallgehäuse verwendet und erreicht durch mehrachsige Verknüpfung eine Präzision im Mikrometerbereich (Ra ≤ 0,2 μm) für komplexe Kurven (wie die Innenwand eines Linsenrohrs).
--Kompressionsformen: Es können Gehäuse aus Glas oder Hochtemperaturkunststoff verwendet werden, die Form muss einpunktig diamantgedreht sein (PV-Wert ≤ 0,4 μm).
3. Oberflächenbehandlung und Versiegelung:
-- Polieren: Metallgehäuse erfordern magnetorheologisches Polieren (MRF) oder Ionenstrahlpolieren (IBF), um eine Hochglanzoberfläche (Ra ≤ 0,1 μm) zu erreichen.
- Beschichtungen: Antireflex- oder antibakterielle Beschichtungen (wie Parylen) erfordern eine Vakuumabscheidung, um die optische Leistung und biologische Sicherheit zu gewährleisten.
- Dichtungsdesign: Es muss die Schutzstufe IP65 eingehalten werden, wobei O-Ringe oder Ultraschallschweißen kombiniert werden müssen, um das Eindringen von Flüssigkeit zu verhindern.
4. Montage und Prüfung:
-- Modulare Montage: Linse und Gehäuse sind durch Schnellverschlussstrukturen (wie Schnallen, magnetische Anziehung) verbunden, die eine Koaxialität von ≤0,01 mm erfordern.
--Optische Inspektion: Interferometer erkennen Oberflächenformfehler (PV-Wert ≤1 μm) und Mikroskope überprüfen die Oberflächenreinheit.
5. Spezielle Prozessanpassung:
-- Gehäuse für Operationsmikroskope: Erfordern stoßfeste Sockel und elektromagnetische Abschirmkonstruktionen, um Störungen der Bildgebung zu vermeiden.
-- Gehäuse für tragbare Geräte: Leichtbauweise (z. B. kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) und Falltestfestigkeit. Bei der Verarbeitung von Linsengehäusen für medizinische optische Instrumente müssen Materialeigenschaften, Prozesspräzision und klinische Anforderungen umfassend berücksichtigt werden, um durch vollständige Prozesskontrolle ein Gleichgewicht zwischen Funktionalität und Zuverlässigkeit zu erreichen.
CNC-Werkstatt
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CNC-Frästeile
Erkunden Sie unsere Galerie mit CNC-Frästeilen und sehen Sie sich präzisionsgefertigte Komponenten an, die mit hoher Genauigkeit und Qualität hergestellt wurden.
Toleranzen für CNC-Fräsen
3-Achsen | 4-Achsen | 5-Achsen | |
Maximale Teilegröße | 3000*1800*800 mm | 850*510*600 mm | 925*1050*600 mm |
Minimale Teilegröße | 5*5*5 mm | 5*5*5 mm | 5*5*5 mm |
Allgemeine Toleranzen | ± 0,05 mm | ± 0,02 mm | ± 0,01 mm |
Lieferzeit | Einfache Teile können bereits nach einem Tag geliefert werden. | Die meisten Projekte werden innerhalb von 3 Werktagen abgeschlossen. | Die meisten Projekte werden innerhalb von 3 Werktagen geliefert. |

Kernmerkmale der Fräsverarbeitung
1. Mehrkantenschneiden und Effizienz
- Fräser haben mehrere Schneidkanten (z. B. Schaftfräser mit 4–6 Kanten), die gleichzeitig am Schneiden beteiligt sein können, wodurch die Last geteilt und die Effizienz verbessert wird (30–50 % höher als bei einschneidigen Werkzeugen).
- Geeignet für große Vorschubgeschwindigkeiten oder Bearbeitungen mit hoher Schnittgeschwindigkeit, wie z. B. Planfräsen mit einer Schnitttiefe von bis zu 5–10 mm.
2. Intermittierendes Schneiden und Stoßvibration
- Die Schneidzähne greifen periodisch in das Werkstück ein und lösen sich wieder, was zu Schwankungen der Schnittkraft führt. Um die Präzision zu gewährleisten, sind Maschinen mit guter Steifigkeit (z. B. Hochleistungsfräsmaschinen) erforderlich.
-- Intermittierendes Schneiden erleichtert die Werkzeugkühlung und verlängert die Werkzeuglebensdauer, es müssen jedoch langlebige Werkzeugmaterialien (z. B. Hartmetall) verwendet werden.
3. Prozessflexibilität – Durch den Werkzeugwechsel (z. B. Planfräser, T-Nutenfräser) können komplexe Merkmale wie flache Oberflächen, Nuten, Zahnräder und gekrümmte Oberflächen bearbeitet werden.
– Unterstützt mehrachsige Verknüpfung (z. B. Fünf-Achsen-Fräsen), um die Bearbeitung dreidimensionaler komplexer Profile (z. B. Formhohlräume) zu erreichen. 4. Steuerbare Oberflächenqualität – Durch Anpassen der Schnittparameter (z. B. Vorschubgeschwindigkeit, Geschwindigkeit) kann die Oberflächenrauheit (Ra 0,8–12,5 μm) gesteuert werden.
-- Die sekundären Schneidkanten der Schaftfräser können Oberflächen mit einer Rauheit von bis zu Ra 0,4 μm polieren. Umfang der Fräsbearbeitung
1. Grundlegende Bearbeitung – Flache/Stufenflächen: Planfräser (Schaftfräser) bearbeiten große flache Flächen, Dreikantfräser bearbeiten Stufen.
- Nuten/Passfedern: Schaftfräser fräsen gerade Nuten, Passfedernutfräser bearbeiten Passfedernuten (Genauigkeit IT8-IT9).2. Komplexe Feature-Verarbeitung
-- Zahnräder/Gewinde: Modular geformte Schaftfräser verarbeiten Zahnräder, Gewindefräser verarbeiten Gewinde.
-- Hohlräume/Formen: Kugelfräser bearbeiten dreidimensionale Rundungen (zB Spritzgussformen).
2. Sonderverarbeitung
-- Schneiden/Indexieren: Sägeblätter fräsen Werkstücke, Teilköpfe erzielen gleichmäßig verteilte Löcher/Zähne.
-- Nuten in Sonderform: Schwalbenschwanzfräser und T-Nutenfräser bearbeiten spezielle Verbindungsstrukturen. Typische Anwendungsszenarien
- Automobilherstellung: Fräsen von flachen Oberflächen von Motorblöcken, Bearbeiten von Getriebegehäuseschalen.
-- Luft- und Raumfahrt: Rumpfrahmen, Strukturkomponenten von Fahrwerken.
-- Elektronik: Montageschlitze für Leiterplatten, Anordnungen von Kühlrippen.
Vergleich mit anderen
ProzesseDrehen:
Geeignet für rotierende Teile (z. B. Wellen), Fräsen ist besser für polyedrische/komplexe Profile.
Bohren:
Das Fräsen kann einige Bohrvorgänge (z. B. Löcher mit großem Durchmesser) ersetzen, jedoch mit höherer Präzision.












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